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Thermenstadt im Naturpark Altmühltal

Einzigartig natürlich: Der Naturpark Altmühltal

Burgsteinfelsen (zwischen Dollnstein und Breitenfurt)
Willibaldsburg (Eichstätt)
Zwölf Apostel (Solnhofen/Esslingen)
Bootswandern auf der Altmühl
Altmühltherme
Wandern im Naturpark Altmühltal

Spaß haben, sich entspannen, gut essen, sich im Freien bewegen oder einfach nur die Zeit genießen - die Vorstellungen von einem gelungenen Urlaub sind so individuell wie vielfältig. Eines allerdings haben alle Urlauber gemein: Sie möchten sich während der schönsten Tage des Jahres rundum wohlfühlen. Der
facettenreiche Naturpark Altmühltal bietet für jeden Geschmack das richtige, indem er Natur und Kultur, Wellness und Freizeit zu einem stimmigen Ensemble verbindet. Vor allem Naturliebhabern wird es hier gefallen. Immerhin mutet die Landschaft im Naturpark Altmühltal mit ihren Burgen und Schlössern, duftenden
Wacholderheiden und bizarren Dolomitfelsen, Flüssen, Seen und Wiesen an, als sei sie gerade aus einem Bilderbuch entsprungen.

Naturpark Altmühltal im Zentrum Bayerns: Daten und Fakten

Das Bild des Naturparks Altmühltal wird primär durch die vielgestaltigen Mittelgebirgslandschaften der Südlichen Frankenalb geprägt. Gegründet am 25. Juli 1969, erstreckt sich der Naturpark heute über eine Fläche von knapp 3.000 Quadratkilometern mitten im Zentrum Bayerns. Seinen Namen verdankt der Naturpark der Altmühl - Bayerns langsamsten Fluss, der auf seinem windungsreichen Weg zur Donau unter anderem auch durch Treuchtlingen fließt.

Zu Wasser und zu Lande: Freizeitangebote

Sonnige Talhänge, sanfte Flusswindungen und beeindruckende Jurakalkfelsen - die Landschaft im Naturpark Altmühltal bietet die idealen Bedingungen für erholsame wie aktive Ferien. Aktivurlauber schätzen den Naturpark besonders für sein ausgedehntes Wegenetz zum Radfahren und Wandern. Nicht umsonst ist der Altmühltal-Radweg ein absoluter Publikumsmagnet und mit seinen 166 Kilometern eine der beliebtesten Radstrecken in Deutschland. Zum Wandern empfiehlt sich der Fernwanderweg Altmühltal-Panoramaweg, der zu den "Qualitätswegen Wanderbares Deutschland" zählt. Er windet sich entlang der Altmühl und über die Jurahöhen von Gunzenhausen bis nach Kelheim.

Gesundheitsbewusste können auf einer der zahlreichen Nordic-Walking-Routen oder bei geführten (Rad-)Wanderungen durch die einmalige Naturlandschaft Kraft tanken. Ergänzt wird das Freizeitangebot durch entspannte Schifffahrten auf dem Main-Donau-Kanal und der Altmühl. Hier kann man beispielsweise beim Wasserwandern gemächlich den Fluss hinabtreiben und den Blick über das Wasser und die Burgen und Klöster am Ufer schweifen lassen.

Schatzsuche nach Urzeittieren: Fossilien sammeln

Die Region ist jedoch nicht nur als Rad- und Wanderregion, sondern auch für ihren Naturstein bekannt, der in den Steinbrüchen gewonnen wird. Der regionale Stein ist dabei nicht einfach nur schön - in Form von Versteinerungen birgt er auch das ein oder andere Geheimnis. In den fünf Besuchersteinbrüchen und
Sammelstellen im Naturpark Altmühltal können sich Hobby-Geologen selbst auf die Suche nach Urzeitschätzen machen. Zwischen den Solnhofener Platten lauern urzeitliche Insekten, Meeresschnecken, gefährliche Raubfische und Flugsaurier, denen Besucher mit Hammer und Meißel zu Leibe rücken können - ein Erlebnis für die gesamte Familie.

Zeugnisse der Römerzeit: Sehenswürdigkeiten und Entspannung

Jahrtausende nach den Urzeittieren wurde der Naturpark Altmühltal von den Römern beherrscht. Da die Region im Hinterland des Römischen Limes liegt, legen noch heute eine Reihe von Kastellen, Thermen und antiken
Bauwerken Zeugnis des Einflusses der Römer ab. Und diese wussten schon vor über 2.000 Jahren, dass sich die Region hervorragend für Wellness-Behandlungen anbietet und nutzten die Thermalquellen im Hinterland.
Heute kommen nicht mehr römische Legionäre, sondern Urlauber in den erholsamen Genuss der attraktiven Therme des Naturparks Altmühltal. In der Altmühlterme in Treuchtlingen kann man bei Ayurveda-Anwendungen
und Hot-Stone-Massagen entspannen und den Alltag hinter sich lassen.

Mit allen Sinnen genießen: Gastronomie im Naturpark

Im Naturpark Altmühltal verbinden sich fränkische, schwäbische und altbayerische Einflüsse zu einem besonderen Charme. Dies gilt auch für die Gastronomie: Ob gut bürgerliche Gerichte, deftige Brotzeiten oder
internationale Köstlichkeiten - die Gastronomen des Naturparks haben für jeden Geschmack das Passende auf der Speisekarte: vom Schäufele über frische Bauernente mit hausgemachtem Knödel und Blaukraut bis hin zu hausgemachten Süßspeisen wie Hollerküchle oder Kirschenmichel. In und um Treuchtlingen laden beispielsweise das Restaurant "Stadthalle", der historische Brauereigasthof "Zum Güldenen Ritter" und das Restaurant "Enten Stub’n" zum Verzehr kulinarischer Köstlichkeiten ein.